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  Softwareverteilung

     Rechner komplett neu installieren (neues Betriebssystem, alle Programme ...)

     Programme installieren und warten 
(Office-Programme, Buchhaltungsprogramme, Spezialsoftware ...
und die zugehörigen Sicherheitsaktualisierungen, Updates, Patches)

     Einstellungen vornehmen 
(Internet-Verknüpfungen, Dokument-Vorlagen, Zugangsrechte ...)

- das alles sind Aufgaben, die in den Bereich "Softwareverteilung" fallen.

Das kann einzelne Rechner oder Abteilungen betreffen.

Es kann aber auch ein "Rollout" z.B. einer neuen Suite von Büroprogrammen ("Office") über ein ganzes Unternehmen sein.

Oder gar eine sogenannte "Migration" von einem Betriebssystem zum anderen, von einem Verteilsystem zum anderen.

Und zwar - automatisch!

Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn Mitarbeiter mit ständig wiederkehrenden Routine-Arbeiten im Bereich IT voll ausgelastet sind - oder diese Arbeiten liegen bleiben und so Probleme durch veraltete Software, Sicherheitslücken und fehlerhafte Einstellungen entstehen.

Das muß nicht sein!

Wir raten Ihnen: Geben Sie Ihrem Administrator zur Administration Ihrer Arbeitsrechner ein professionelles Werkzeug an die Hand. Er soll schließlich Ihr Netz im Griff behalten und jederzeit einen Überblick über die eingesetzten Programme haben. Er soll Ihren Lizenzbestand kennen und jeden Tag nach möglichen Sicherheitslücken Ausschau halten.

Das kann er nicht, wenn er eine Woche in einer Abteilung damit beschäftigt ist, in Handarbeit Programme zu installieren oder gar Rechner aufzusetzen. Sie lassen Ihren Buchhalter ja auch nicht mit dem Rechenschieber addieren oder die Lieferfahrer mit dem Fahrrad nach Flensburg fahren.

Und was ist mit Fernwartung?

Software-Verteilung ist NICHT "Fernwartung", denn Fernwartung spart zwar Fahrtkosten, aber es bleibt trotzdem Handarbeit: ein Bediener beschäftigt sich mit einem Rechner.

Unser Anspruch und unsere Leistung ist es dagegen, Handarbeit jeglicher Art so weit wie nur möglich überflüssig zu machen. Erst dann ist es möglich, auch sehr viele Rechner in sehr kurzer Zeit auf einen definierten Sollzustand zu bringen.

Wir automatisieren alle Prozesse, die immer gleich ablaufen.

Selbst für Not- und Servicefälle lassen sich viele automatisierte Prozesse definieren (Sicherung von Benutzerdaten bis hin zu ganzen Partitionen, Virensuche, Defragmentierung, sicheres Löschen usw.), so daß sich die Handarbeit auf das unvermeidliche Maß reduzieren läßt.

Neue Festplatten können wir noch nicht per Skript verteilen. Alles hingegen, wofür man einen automatischen Ablauf definieren kann, läßt sich schnell und sicher auf einer fast beliebigen Anzahl von Rechnern gleichzeitig ausführen. Und dies bei einigen Systemen sogar dann, wenn die Zielrechner gar nicht in ihrem Netz stehen. Es reicht eine Internetverbindung über einen Router. Das ist sehr hilfreich bei Außenstellen, Regionalbüros oder Heimarbeitsplätzen.

Die Möglichkeit einer Fernwartung (z.B. mit "TeamViewer", "VNC" oder einem ähnlichen Werkzeug) ist als Ergänzung durchaus sinnvoll, denn sie schafft die Möglichkeit, kleinere Probleme und Verständnislücken aus der Ferne zu beheben und echte Schäden oder Fehlkonfigurationen soweit vorab zu analysieren, daß man den Anteil der Handarbeit mit Anfahrt auf das unvermeidliche Maß reduzieren kann.

Deshalb können diese Fernwartungs-Werkzeuge in die Oberfläche der Softwareverteilung eingebunden werden und von dort bequem per Mausklick aufgerufen werden.

Wie funktioniert das?

Auf den zu verwaltenden Rechnern wird ein kleines Programm installiert, ein sogenannter "Agent".
Dieser "Agent" sorgt für eine verschlüsselte Verbindung zum Server. Auf dem Server läuft das Gegenstück zum Agenten, zu erreichen über eine Bedienoberfläche, die auch auf anderen Rechnern installiert werden kann.

Hierüber werden alle Aktionen gesteuert.

Ein "Installationsskript", eine vorbereitete Automatisierung gibt Ihnen die Möglichkeit, einen Sollzustand auch dann herzustellen, wenn der Bediener des Systems nicht alle Sollwerte kennt oder versteht. Das System kennt sie und setzt sie durch. Und sollte es das einmal nicht schaffen (z.B. weil ein Benutzer seinen Rechner mittendrin einfach abschaltet), dann erfahren Sie davon.

Sie sagen uns, wie ihre Rechner aussehen sollen, wir sorgen dafür, daß sie so aussehen. Der erste genau so wie der hundertste, beim ersten Mal genauso wie beim tausendsten Mal.

Wir können Ihnen helfen!

     Sie nutzen noch ON-Command CCM? Und Sie wollen oder müssen
notgedrungen auf ein neues System umsteigen? Sprechen Sie mit uns!
 
     Sie benötigen vorübergehend Hilfe oder zusätzliche Arbeitskräfte bei einer
"Migration" oder einem größeren "Rollout"? Wir können Sie unterstützen!
 
     Wir bieten Ihnen die Leistungen, die zu Ihren Bedürfnissen passen.
 
Sie können zu einem besonders günstigen Preis von uns vorgefertigte Installations- und Konfigurationspakete aus unserem Angebot wählen. Oder Sie können diese Pakete von uns an Ihre speziellen Wünsche anpassen lassen.

Wir erstellen Ihnen auch neue Installationspakete
ganz nach Ihren Vorgaben.

Zu den Begriffen:

  • "Softwareverteilung"
  • "Desktop-Management"
  • "Client-Management"
  • "Lifecycle-Management"
  • und weitere...

haben alle denselben Kern:

dahinter steht immer ein Programm, das in der Lage ist, Installations- und Konfigurationsschritte auf entfernten Rechnern auszuführen, ohne daß dabei ein Mensch Hand anlegen muß.

Installations-, Konfigurations- und Deinstallationsoperationen werden einmal auf einem Referenzrechner zu einem sogenannten "Installationspaket" zusammengefaßt und getestet.

Dieses "Paket" kann dann auf eine beliebige Anzahl von Rechnern verteilt werden und wird dabei immer in derselben Weise ausgeführt.

In vielen Systemen lassen sich solche Pakete in Stapeln organisieren oder gar mit Eigenschaften wie "Abhängigkeiten" (z.B. von einem Anzeigeprogramm für PDFs) oder "Ausschlüssen" (von unverträglichen Komponenten) versehen. 

Bei den meisten Systemen werden alle Konfigurationsschritte auf den Zielrechnern protokolliert, so daß man, anders als bei der Verteilung per Handarbeit oder mit Anmeldeskripten und Gruppenrichtlinien eine exakte Übersicht erhält, was passiert ist, und was nicht. Das ist nebenbei ein ganz wesentlicher Nutzen dieser Systeme. Es hört dann nämlich das Raten und Spekulieren auf, was wohl auf dem Rechner des Herrn A in der Abteilung B wirklich installiert ist (Sie kennen das bestimmt: "... müßte eigentlich" ist eine ganz schlechte Antwort). Manche Systeme bieten Exportfunktionen z.B. für die Tabellenkalkulation. Damit fällt die Antwort auf die Frage, wieviele Rechner den neuen Virenscanner denn letzte Nacht tatsächlich bekommen haben, schon professioneller aus, ohne daß der Administrator lange suchen müßte.